Victory-Klasse
Allgemeines
Hersteller:

Kuat Drive Yards / Rendili StarDrive Werften

Serie:

Model I

Modell:

Victory-Klasse

Klasse:

Sternzerstörer

Besondere Merkmale:

keine

Technische Informationen
Länge:

900 Meter

Breite:

500 Meter

Höhe:

268 Meter

Beschleunigung:

3000 G

Höchstgeschwindigkeit (Atmosphäre):

975 km/h

Hyperraumantrieb:

Klasse 1

Schild(e):

3200 SBD

Hülle:

1520 Ru Titanlegierung

Bewaffnung:
  • 10 Vierlingsturbolaser
  • 40 Doppelturbolaser
  • 80 Raketenwerfer
Kapazitäten
Crew:

5000 Mann

Passagiere:

2000 Soldaten

Beladung:
Nutzung
Rolle:

Kampfschiff, Trägerschiff für Sternjäger

Waffentechnik:8

Schildtechnik: 8

Panzerung: 8

 

Die Victory-Zerstörer bildeten in den ersten Tagen des Imperiums das Rückgrat der imperialen Flotte und bewiesen ihre Tauglichkeit vor allem beim Bombardement von Bodenzielen aus dem Orbit heraus, da sie über eine große Zahl von Lenkraketenwerfern verfügen. Allerdings wurden sie schnell durch die Sternenzerstörer der Imperiums-Klasse ersetzt, da diese über deutlich mehr Schlagkraft verfügten.

Für ein ungeschultes Auge mag der Victory-Sternzerstörer genauso aussehen wie ein Imperialer Sternzerstörer. Der VSZ hat ebenfalls eine keilförmiges Form, die Hangars befinden sich auf der Unterseite des Schiffes und der hintere Teil ist praktisch nur mit den Triebwerken besetzt. Auch der VSZ hat die sternzerstörer-typischen Brückenaufbauten mitsamt den beiden Deflektorschildgeneratoren. Eindeutige Unterschiede erkennt man aber nicht nur, wenn man die Größe der beiden Schiffe vergleicht, sondern auch an den ausklappbaren "Flügeln", die der VSZ besitzt. Diese dienen zur Stabilisierung des Schiffes während des Fluges in der Atmosphäre.

Da der VSZ mit seinen 3 Triebwerken den neueren Schiffen kaum nachsetzen kann, wird hier oft eine andere Taktik verwendet: Die Traktorstrahlen des Schiffes werden eingesetzt, um den Gegner zu behindern. Als taktischer Vorteil wurde auch die Atmosphärentauglichkeit benutzt, da die Schiffe nicht zu einem orbitalen Bombardement gezwungen sind, sondern näher an ihr Ziel heran kommen und damit zielgenauer und effektiver vorgehen können. Allein der Anblick eines solch großen Schiffes in der Atmosphäre bringt einen gewissen psychologischen Effekt mit sich.

Die insgesamt 24 Jäger stellen mehr als nur eine Ergänzung zur Bewaffnung des Sternzerstörers dar. Oft befinden sich entweder 2 TIE-Sternjäger Staffeln in den Hangars, oder alternativ eine TIE-Abfangjägerstaffel und 6 TIE-Advanced und 6 TIE-Scimitar. Die bekannte Victory Flotte bestand nur aus Schiffen des Typ I.

 

 

 

Imperium-Klasse Sternzerstörer
Allgemeines
Hersteller:

Kuat Drive Yards

Modell:

Imperium I-Klasse Sternenzerstörer (ISD I)

Klasse:

Sternzerstörer

Technische Informationen
Länge:

1,600 Meter

Beschleunigung:

3.000G G

Höchstgeschwindigkeit (Vakuum):

10-15 MGLT

Höchstgeschwindigkeit (Atmosphäre):

nicht atmosphärentauglich

Antrieb(e):

3 KDY Destroyer-I Ionentriebwerke; 4 Cygnus Spaceworks Gemon-4 Ionentriebwerke

Hyperraumantrieb:

Klasse 2 mit Klasse 8 Backup (Multiplikator: x2)

Schild(e):

4800 SBD

Hülle:

2272 RU (Titanlegierung)

Energiesystem:

SFS I-a2b Solar-Ionisationsreaktor

Sensoren:
  • SFS Txs-431 Flugkontrollsystem (für Start/Landung im TIE Hangar)
  • Langstrecken-Photorezeptoren
  • >100 Vollspektrum-Transceiver
Kommunikationssysteme:
  • Komscan
  • HoloNet-Transceiver
  • SFS Ranger Subspace Transceiver
    (mit 100 Lichtjahren Reichweite)
Bewaffnung:
  • 60 Taim & Bak XX-9 Schwere Turbolaser
  • 60 Borstel NK-7 Ionenkanonen
  • 10 Phylon Q7 Traktorstrahl-Projektoren
  • 1 Allzweckwerfer
Kapazitäten
Crew:
  • 37.085 Vollbesatzung
    • 32.565 Crew
    • 4.520 Offiziere
  • 5.000 Mann Rumpfcrew
Passagiere:

zusätzlich 9.700 Soldaten

Beladung:

Frachtkapazität: 36.000 metrische Tonnen

Nutzung
Rolle:

Kampfschiff

 

Waffentechnik:10

Schildtechnik:10 

Panzerung:10

An Einsatzmöglichkeiten mangelte es dem ISZ I nicht. Der wohl wichtigste Aufgabenbereich war der des Kommandoschiffes über Raumschiffsverbände. Weiterhin gab es viele Planeten, deren Schutzflotten aus einem oder mehreren Sternzerstörern bestanden. Zum einen, um Feinde von Außen zu besiegen, aber auch um Furcht und Schrecken zu verbreiten, um damit den Planeten auf Seiten des Imperiums zu halten. Ein einzelner Sternzerstörer ist in der Lage einen Planeten zu beherrschen. Vier davon können ein Sonnensystem unter Kontrolle halten. Nachdem der Code "Basis Delta Zero" ausgesprochen worden ist, kann ein Sternzerstörer den Planeten in eine atomare Wüste verwandeln. Sämtliches Leben wird ausgelöscht, Felsen und Sand verwandeln sich zu Glas und die komplette Vegetation wird vernichtet. In Verbänden mit Supersternzerstörern wurden sie ebenfalls - hier zum Schutz und Feuerfang für das größere Schiff - eingesetzt.

 

 

Executor-Klasse
Allgemeines
Hersteller:

Kuat Drive Yards

Serie:

Sternzerstörer
Supersternzerstörer
Sternschlachtschiff

Modell:

Executor-Klasse Sternschlachtschiff

Klasse:

Sternschlachtschiff

Besondere Merkmale:

riesige Größe im Vergleich zum ISD

Technische Informationen
Länge:

19.000 Meter

Breite:

6.400 Meter

Höhe:

1.900 Meter

Beschleunigung:

1.230 G

Höchstgeschwindigkeit (Atmosphäre):

nicht atmosphärentauglich

Hyperraumantrieb:

Klasse 2, BackUp Klasse 10

Schild(e):

Deflektorschildgenerator

Kommunikationssysteme:
  • ComScan
  • HoloNet-Transceiver
Bewaffnung:
Kapazitäten
Crew:
  • 279.144 Besatzung
  • 1.590 Kanoniere
  • 50.000 Minimal-Crew
Passagiere:
  • 38.000 Soldaten
Beladung:
  • 250.000 metrische Tonnen
  • 144 TIE Jäger (12 Staffeln)
  • Landungsschiffe
Nutzung
Rolle:

Kommandoschiff, Trägerschiff, Dreadnought

Waffentechnik:13

Schildtechnik:13

Panzerung:13

Darth Vaders persönliches Flaggschiff und der erste Sternzerstörer der Super-Klasse. Die Exekutor war 19000 Meter lang und damit etwa zwölfmal so groß wie ein Sternzerstörer der Imperium-Klasse. Derart riesige Schiffe sind im Grunde überflüssig, da auch eine kleinere Einheit problemlos die speziellen Aufgaben eines Kommandoschiffes erfüllen könnte. Aber die Exekutor sollte die Macht und die unbegrenzten Mittel des Imperiums symbolisieren und Planeten und ganze Systeme so einschüchtern, daß sie sich kampflos ergaben.

Es sind viele Gerüchte über den Bau der Exekutor im Umlauf. Viele behaupten, daß das Schiff in den Fondor-Werften gebaut wurde, während andere betonen, daß es von einer unbekannten Tochterfirma der Kuat Drive Yards konstruiert wurde. Die echte Exekutor wurde jedoch bei Fondor gebaut. Das Kuat-Schiff wurde zwar unter dem gleichen Namen konstruiert, aber später bei seinem Start in Lusankya umbenannt. Die Baupläne des riesigen Schiffes wurden von Luke Skywalker und Tanith Shire gestohlen. Die Techniker der Allianz fanden jedoch keine Schwachstelle.

Die Exekutor wurde Darth Vader kurz nach der Schlacht von Yavin und der Zerstörung des ersten Todessterns übergeben. Sie verfügte über mehr als 1 000 Waffen, zwei Geschwader TIE-Jäger mit insgesamt 144 Maschinen, 200 andere Kampf- und Unterstützungsschiffe, 38 000 Mann Landesturmtruppen und genug Garnisonsbasen und imperiale Läufer, um jede Rebellen-Basis zu zerstören.

Seinen Namen erhielt das Raumschiff von Darth Vader auf seiner Jungfernfahrt, als es auf seiner Reise nach Yavin IV den Allianzaußenposten auf Laakteen Depot zerstörte. Sein erster Kommandant wurde von Vader exekutiert, nachdem es ihm nicht gelungen war, die Massassi-Basis vollständig auszulöschen. Danach wurde es Admiral Ozzel unterstellt.